Rezept für Gugelhupf
Bald finden Sie hier ein Gugelhupf Rezept.
Infos über den Gugelhupf
Die Elsässer bevorzugen ein Stück Gugelhupf zum Nachtisch. Tatsächlich ist dieser urige Kuchen nicht nur in Süddeutschland zuhause, sondern gilt auch als elsässische Spezialität.
Statt Kaffee oder Tee servieren die Elsässer aber einen fruchtigen Weißwein zum Gugelhupf, denn der steht in einem exzellenten kulinarischen Dialog zu den eingebackenen Rosinen und getrockneten Aprikosen.
Wer den Gugelhupf nachbacken möchte, sollte nicht mit Trockenhefe arbeiten. Der Teig muss sehr geschmeidig werden, und das gelingt am besten mit frischer Hefe, die zunächst zu einem Vorteig verarbeitet wird. Erst zum Schluss werden die Früchte in den Teig geknetet; vor dem Backen muss der Teig in der Form eine weitere halbe Stunde gehen.
Probieren Sie doch auch mal den einfachen Marmorkuchen.
Nichts schmeckt duftiger als ein frisch gebackener Fastnachtskrapfen - und nichts lastet schwerer auf Gaumen und Magen als ein altbackener Fastnachtskrapfen. Denn Krapfen werden in Fett gegart, und sobald das Fett erkaltet, wird sein Geschmack aufdringlich und die zuckrige Hülle pappig und fest. Deshalb sollten die Krapfen am besten warm genossen werden. Viele Bäckereien bereiten das traditionelle Wintergebäck mehrmals am Tag zu. Doch mit Hilfe einer Friteuse können sie auch in der heimischen Küche hergestellt werden.
mehr über den Fastnachtskrapfen