Bienenstich Rezepte

Bienenstich mit und ohne Füllung backen
Der Bienenstich ist ein sehr beliebter Blechkuchen aus Hefeteig mit einem Belag aus Creme und
Bienenstich mit Pudding
Bienenstich mit Pudding - Foto: © Andrea Klinger
Mandeln. Die Creme kann zum Beispiel aus Vanillecreme oder Sahnecreme bestehen. Man kann aber auch Pudding verwenden.
Aber wie bäckt man nun einen Bienenstich?
Dazu stellt man als erstes den Hefeteig her und rollt diesen nach dem Gehen auf einem Backblech aus. Darauf kommt dann eine Mischung aus Fett, Zucker und Mandeln. Anschließend wird das Ganze gebacken. Nach dem Auskühlen schneidet man dan Kuchen dann einmal horizontal durch und streicht auf die untere Hälfte die Creme. Dann setzt man den oberen Teil mit den Mandeln wieder drauf und fertig ist der Bienenstich.
Da sich das Schneiden des Bienenstich oft schwierig gestaltet (entweder verrutscht der obere Teil oder der Kuchen wird total zerquetscht), kann man den Kuchen auch schon vorher zerschneiden. Also die Creme auf der unteren Hälfte verteilen und sofort in Stücke schneiden und die obere Hälfte dann separat auch in Stücke schneiden und einzeln auf die Cremestücke setzen. So sieht der Bienenstich immer gut aus.

Unsere Bienenstich Rezepte:
  • Bienenstich vom Blech
  • Gefüllter Bienenstich
  • Bienenstich mit Pudding [bald]
  • Falscher Bienenstich [bald]
  • Bienenstich ohne Füllung [bald]

  • Unsere Tipps zum Bienenstich backen: Zum Zerschneiden des Teiges vor dem Füllen eignet sich ein dünner Bindfaden.

    Sie haben kein Nudelholz zum Ausrollen?
    Dann nehmen Sie einfach eine Glasflasche. Diese sollte gerade sein! Entfernen Sie alle Etiketten und reinigen die Flasche innen und außen gründlich mit heißem Wasser. Dann können Sie sie ebenso gut zum Ausrollen verwenden.

    Wer mag kann den Hefeteig auch mit etwas Rum verfeinern. So wird der Bienenstich aromatischer.

    Ist der Hefeteig beim Kneten zu weich geben Sie ein wenig Mehl dazu, ist er dagegen zu fest geben Sie ein wenig Milch dazu.

    Hefeteig sollte man mindestens einmal für eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Damit der Teig noch feiner wird, kneten Sie ihn nochmals durch und lassen ihn ein zweites Mal gehen.

    Natürlich erfahren Sie bei uns auch wie man Kuchen lagern sollte und wie lange man Kuchen aufbewahren kann.


    Weiterführende Informationen:
  • Welche Mehlsorten für welchen Kuchen?
  • Dekorationsideen für die Kaffeetafel




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