Donauwelle Rezepte

Was ist eine Donauwelle? Kirschen, Scholoade und ein lockerer Boden - das sind Donauwellen. Beim Bäcker sehen sie
Donauwelle mit Sahne
Donauwelle mit Sahne - Foto: © fotofinish100
immer so schön aus. Aber wie kann man sie selber machen und wer hat sie erfunden?

Wie bei vielen Kuchen aus Großmutters Backbuch liegt auch die Herkunft der Donauwellen im Dunkeln - warum und wann die Leckerei zu ihrem klingenden Namen kam, darf nur noch spekuliert werden.
Mit großer Sicherheit darf jedoch behauptet werden, dass die Donauwellen wohl niemals aus den deutschen Backstuben verschwinden werden. Denn dafür ist die Kombination aus Rührteig, Sauerkirschen, Schokolade und Vanillecreme einfach zu unwiderstehlich. Sowohl winters wie sommers ergänzen Donauwellen eine Kaffeetafel ideal und sind auch bei Kindern gerne gesehen. Über die Kalorienbilanz legen wir lieber den Mantel des Schweigens - schließlich muss man zwischendurch auch sündigen dürfen.

Donauwellen können auf einem Backblech - die klassische Version - oder in einer Springform zubereitet werden. Für Anfänger empfiehlt sich die Backblechvariante, da sie das Belegen und Glasieren deutlich vereinfacht. Wer etwas geschickter ist und nach einem originellen Kuchen für einen Kindergeburtstag sucht, sollte hingegen die runde Springform wählen und die Schokoglasur durch eine rote Zuckergussglasur austauschen, die mit weißer Lebensmittelfarbe und Schokoschrift so gestaltet wird, dass ein runder, süßer Marienkäfer entsteht.

Unsere Donauwelle Rezepte:
  • Donauwellen vom Blech
  • Donauwelle ohne Buttercreme [bald]
  • Donauwelle mit Pudding [bald]
  • Donauwelle mit Sahne [bald]

  • Unsere Tipps zum Donauwelle backen: Da man zum Backen von Donauwellen meist Kirschen aus dem Glas verwendet, sollten Sie vorab schon mal
    schauen, ob Sie für das Rezept auch noch einen Guss zubereiten sollen. Dann können Sie nämlich den Saft beim Abtropfen auffangen und für den Guss verwenden.

    Achten Sie bei der Zubereitung darauf, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben, wenn im Rezept nicht ausdrücklich etwas anderes steht. So lassen sich die Zutaten am besten verarbeiten.

    Damit der Teig etwas lockerer wird, können Sie etwas Kirschwasser hinzufügen.

    Wenn Sie eine Donauwelle mit Pudding zubereiten möchten und der Pudding zu dünn geworden ist, verrühren Sie etwas Speisestärke mit Milch, rühren das Ganze in den Pudding und bringen ihn nochmals zum Kochen.
    Ist der Pudding dagegen zu fest geworden, geben Sie etwas Milch dazu und lassen ihn nochmals aufkochen.

    Natürlich erfahren Sie bei uns auch wie man Kuchen lagern sollte und wie lange man Kuchen aufbewahren kann.


    Weiterführende Informationen:
  • Welche Mehlsorten für welchen Kuchen?
  • Dekorationsideen für die Kaffeetafel




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