Weihnachtsfestessen – Muss es denn immer so viel sein?

3. Dezember 2011

Weihnachten – da gibt es in vielen Familien mindestens einen Braten, vielleicht noch eine Vorsuppe und dann noch ein Dessert. Alles gut und schön, aber oft ist man dann “nudeldudeldicke” satt. Oft wird dann einfach ein Schnaps getrunken – zur Verdauung. Ein schöner langer Spaziergang hilft auch.
Aber mal ehrlich muss man eigentlich wirklich so viel essen? Beim Weihnachtsfestessen geht auch doch hauptsächlich darum, dass die ganze Familie mal gemeinsam isst und Zeit füreinander hat. Da reicht es doch auch, wenn es als Vorspeise einen gesunden Salat gibt oder eine leichte Suppe. Es muss ja nicht unbedingt eine fettige Suppe mit Fleisch sein. Als Hauptgang reicht doch sicherlich auch ein Gänsebraten für 4 bis 5 Personen. Es müssen doch nicht zwei Braten sein. Man kann ja am zweiten Feiertag einen zweiten Braten zubereiten. Und als Dessert muss nicht Pudding oder Eis auf dem Tisch stehen. Wie wäre es mit einem leckeren Obstsalat oder einfach nur ein paar hübsch dekorierten Früchten? Und wer unbedingt an Weihnachten eine Torte backen möchte, kann diese ja als Dessert servieren und dazu einen Kaffee. So dass man das Kaffee trinken einfach in das Mittagessen integriert. Sonst kommt man ja gar nicht mehr aus dem Essen heraus!
Kurz und gut: Wenn man Weihnachten nicht alles in Massen, sondern in Maßen isst, hat man nach den Feiertagen auch nicht gleich wieder 3 Kilo zugenommen!

Tipps für den Adventskalender

27. November 2011

Heute ist der 1. Advent, am kommenden Donnerstag ist schon der 1. Dezember. Es wird nun also Zeit einen Adventskalender zu besorgen. Wer es sich einfach machen möchte, nimmt einen mit Schokolade gefüllten aus dem Supermarkt. Wer es lieber ein wenig geheimnisvoller und persönlicher mag, kann einen Adventskalender zum selber befüllen nehmen. Dort kann man selbst gebackene Plätzchen oder auch selbst gemachte Krokantpralinen reinfüllen. Noch kreativer und persönlicher ist es den Adventskalender selbst zu backen! Egal für welche Variante Sie sich entscheiden – so ein Adventskalender kann die Zeit des Wartens besonders für Kinder etwas versüßen.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit!

Plätzchen backen mit Kindern

17. November 2011

Oh es riecht gut, oh es riecht fein….. – dieses Weihnachtslied werden sicher bald viele Kinder singen, wenn Mama anfängt Plätzchen zu backen. Und komischerweise kommen viele Kinder dann auf einmal freiwillig in die Küche und wollen helfen. ;-) Es macht ja auch riesig Spaß die Plätzchen auszustechen und mit bunten Streuseln zu verzieren. Außerdem kann man ab und zu auch schon mal ein fertiges Plätzchen naschen. Aber welche Rezepte eignen sich, wenn die Kinder helfen wollen?

Das einfachste sind Butterplätzchen. Der Teig ist schnell zubereitet und muss dann für einige Zeit in den Kühlschrank. Genügend Zeit mit den Kids nochmal an die frische Luft zu gehen. Dann wird der Teig einfach ausgerollt und das Ausstechen kann losgehen! Hier kann man die verschiedensten Formen ausstechen. Beim Rezept für Tannenbäume ist das etwas anders. Hier können eben nur Tannenbäume ausgestochen werden. Bei unseren Mürbeteigplätzchen hat man dann wieder freie Wahl beim ausstechen.

Egal für welches Rezept Sie sich entscheiden, wichtig ist, dass kein Alkohol dabei ist. Denn Kinder naschen beim Backen nun mal gerne. Vor allem, wenn Mama gerade nicht hinguckt.
In diesem Sinne – viel Spaß beim Plätzchen backen mit Kindern!

Essen für die Halloweenparty

29. Oktober 2011

Am Montag (31.10.) ist Halloween. An diesem Tag veranstalten viele Familien eine Halloweenparty – nicht immer nur für Kinder. Aber was kann man den Gästen bei der Halloweenparty zuessen anbieten?
Natürlich passen Gerichte mit Kürbis sehr gut. (Zum Beispiel ein Kürbissalat oder eine Kürbissuppe)
Immer wieder sehr beliebt ist eine selbstgebackene Pizza oder ein Zwiebelkuchen.
Und natürlich sollte man auch an die Getränke denken! Blutorangensaft oder eine Gummibärchenbowle kommt bei Kindern an diesem Tag sicher gut an.
Zum Knabbern sollten Erdnüsse oder auch Kürbiskerne nicht fehlen!
Also dann viel Spaß an Halloween und guten Appetit!

Produkttest: Baked Potatoes mit Sour Cream von Block House

22. Oktober 2011

Neulich im Kaufland: Ich suchte Kloßteig und fand bei dieser Suche Baked Potatoes von Block House. Ich hab da gleich dreimal hingeguckt, aber ja – es waren die leckeren gebackenen Kartoffeln aus dem Block House! Zu Hause habe ich das dann gleich meinem Freund erzählt und wir haben gemeinsam überlegt was man wohl dazu essen kann. Denn zum Steak grillen ist es ja derzeit schon etwas zu kalt. ;-) Wir haben uns für Mischgemüse und Buletten entschieden.

Also hab ich beim nächsten Einkauf gleich eine Packung Baked Potatoes gekauft. An der Kasse habe ich dann gestaunt. Die waren gar nicht so viel teurer als andere vorgegarte Backkartoffeln! Ich habe im Kaufland in Berlin für eine Packung 2,59 Euro bezahlt. Und da war sogar die Sour Cream schon mit dabei!
Und die Zubereitung ist super einfach. Man nimmt die Kartoffeln aus der Packung schneidet die Folie auf und legt die Kartoffeln in den Backofen. 25 Minuten bei 220 Grad. Fertig! In dieser Zeit habe ich dann das Gemüse gekocht, die Buletten gebraten und einen Salatteller vorbereitet.

Die Backkartoffeln haben uns sehr gut geschmeckt. Wirklich so wie im Block House. Auch die Sour Cream war lecker und vor allem es war für die beiden Kartoffeln ausreichend Sour Cream dabei.

Nochmal kurz zusammengefasst:
Preis: 2,59 Euro im Kaufland Berlin
Packungsinhalt: 2 Backkartoffeln á 200 g und 250 ml Sour Cream
Zubereitungszeit: 25 Minuten
Fazit: Lecker!

Weitere Infos über das Block House und die Produkte finden Sie auf www.block-house.de

Sanddorn ist gesund

7. Oktober 2011

Wuppertal (07.10.2011) Optisch wirkt das sommergrüne Strauchgewächs eher ein bisschen unscheinbar – trotz seiner leuchtend orangefarbenen Beeren. Dabei sind die prall gefüllt mit Vitamin C, dem Abwehrvitamin Nummer Eins.

Mehr Vitamin C al Zitrusfrüchte
Sanddorn gehört zu den Wildobstgehölzen, die ein raues Klima lieben. In Deutschland wächst die stachelige Pflanze vor allem an den Küsten. Inzwischen weiß man die inneren Werte des Sanddorns jedoch nicht nur dort zu schätzen. “Keine andere einheimische Frucht – mit Ausnahme der Hagebutte – hat einen so hohen Vitamin-C-Gehalt: neunmal soviel wie Orangen und Zitronen! Und auch in Sanddornsaft steckt immerhin noch fünfmal mehr Vitamin C als in Orangen- oder Zitronensaft”, betont Marianne Rudischer, Ernährungsmedizinische Beraterin bei der Barmer GEK. “Der Beiname ‘Zitrone des Nordens’ kommt also nicht von ungefähr.”

Stammplatz auf der Speisekarte
Doch damit nicht genug: Die Wildfrucht enthält außerdem reichlich von dem für Haut, Schleimhäute und Augen wichtigen Betacarotin (einer Vorstufe des Vitamin A). Dazu kommen Vitamin E zum Schutz der Körperzellen und zur Unterstützung des Fettstoffwechsels sowie entkrampfendes Magnesium. “Trotzdem ist es vor allem der extrem hohe Vitamin-C-Gehalt, der Sanddorn zu einem natürlichen Vitaminpräparat für unser Immunsystem macht. Deshalb sollte die Zitrone des Nordens gerade im Herbst einen Stammplatz auf unserem Speiseplan bekommen”, so Rudischer. Und dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Verarbeitet zu Säften, Mus und Elixieren gibt Sanddorn Quarkspeisen, Joghurt, Obstsalat, Müsli, Milchreis, Marmeladen und selbst Bonbons eine fruchtig-säuerliche Note.

Eine Pressemitteilung der Barmer GEK vom 07.10.2011

Anti-Pilzmittel Natamycin versteckt sich im Käse

5. Oktober 2011

Aller Verzehrwarnungen zum Trotz behandeln viele Käsehersteller ihre Produkte mit dem Anti-Pilzmittel Natamycin (E 235) und nehmen dadurch gesundheitliche Folgen für ihre Kunden in Kauf. Die Verbraucherorganisation foodwatch kritisiert mangelnde Transparenz und verantwortungslose Werbung im Zusammenhang mit dem Einsatz der antibiotisch wirkenden Substanz: Während Natamycin an Käsetheken nicht einmal gekennzeichnet werden muss, lobt Käse-Multi Bongrain bei seinem „Saint Albray Klosterkäse“ die „essbare Rinde“ aus, obwohl diese nach Einschätzung staatlicher Wissenschaftler nicht verzehrt werden sollte. foodwatch veröffentlichte dazu heute eine Recherche auf www.abgespeist.de, der Internetplattform gegen Verbrauchertäuschung.

Natamycin wird in der Medizin zur Behandlung von Pilzinfektionen des Darms, des Mundraumes und der Augen eingesetzt. In der Lebensmittelproduktion findet das Anti-Pilzmittel als Konservierungsmittel Verwendung. Vom Verzehr raten das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das ebenfalls staatliche Max-Rubner-Institut (MRI) ausdrücklich ab, weil sich dadurch Resistenzen bilden können. Die Bundesregierung hat die Substanz daher in die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie aufgenommen. Während der Einsatz von Natamycin zum Beispiel in Wein verboten ist, darf es zur Behandlung von Käserinde eingesetzt werden – das BfR empfiehlt hier ausdrücklich, die Rinde bis zu fünf Millimeter Tiefe abzuschneiden. An Käsetheken jedoch muss der Zusatzstoff nicht einmal gekennzeichnet werden. Die Verbraucher erfahren also oft gar nicht, ob Natamycin eingesetzt wurde und sie die Rinde abschneiden sollten.

Der Käse-Multi Bongrain (Géramont, Fol Epi, Bresso) nutzt die Unwissenheit der Verbraucher auf besonders perfide Weise aus: Seinen „Saint Albray Klosterkäse“ vermarktet der französische Konzern mit einem großen Werbe-Hinweis auf die „essbare Rinde“ – obwohl diese Natamycin enthält und daher nicht verzehrt werden sollte. foodwatch-Campaigner Oliver Huizinga: „Beim Saint Albray-Hersteller Bongrain geht Profit offenbar vor Gesundheit. Er setzt Natamycin nicht nur entgegen aller Verzehrwarnungen ein. Er verzichtet nicht nur darauf, seinen Kunden ein Abschneiden der Rinde zu empfehlen. Er erdreistet sich auch noch, die Rinde samt Anti-Pilzmittel als etwas Besonderes auszuloben – ein solches Marketing ist unverantwortlich.“

foodwatch startete auf www.abgespeist.de eine E-Mail-Aktion, mit der Verbraucher von Bongrain einen Verzicht auf Natamycin verlangen können. Außerdem forderte die Verbraucherorganisation Bundesministerin Ilse Aigner (CSU) auf, ein Verbot des Zusatzstoffes durchzusetzen: „Bongrain beweist, dass man den Gesundheitsschutz nicht den Lebensmittelkonzernen überlassen darf. Die staatlichen Wissenschaftler sind sich einig und warnen vor dem Verzehr – wenn Frau Aigner das ernst nimmt, muss ihre Antwort lauten: Ein Verbot von Natamycin für alle Lebensmittel“, so foodwatch-Campaigner Oliver Huizinga.

Natamycin wird in der industriellen Käseherstellung zur Konservierung eingesetzt. Die Substanz ist verzichtbar, spart jedoch Herstellungskosten: Beim Einsatz von E 235 ist weniger Personal erforderlich, das die Käselaibe während der Reifung wendet und pflegt, um sie vor Schimmel zu bewahren.

Eine Pressemitteilung von Foodwatch vom 05.10.2011

Geschmackstage 2011 vom 01. – 09. Oktober

30. September 2011

Zum vierten Mal in Folge finden in Deutschland die bundesweiten “Geschmackstage” statt. Der Schwerpunkt der vom 1. bis 9. Oktober stattfindenden Geschmackstage liegt in diesem Jahr auf der regionalen Küche und Esskultur. “Viel zu oft wissen Verbraucher nicht, welche wertvollen Produkte direkt aus der Region kommen. Für mich ist es wichtig zu zeigen, welchen Genuss und welche Freude es macht, frische Produkte aus der Region zu kaufen und zu essen”, sagte Bundesministerin Ilse Aigner.

“Durch die Geschmackstage erfahren wir mehr über die landwirtschaftlichen Produkte aus der Region und lernen sie zu schätzen. Durch diese Wertschätzung wird auch ein anderes Bewusstsein für den Umgang mit Lebensmitteln entwickelt”, so die Ministerin.

An den Geschmackstagen beteiligen sich über 250 Akteure aus Gastronomie, Landwirtschaft und Ernährungsgewerbe sowie Hersteller und Vermarkter von handwerklich erzeugten regionalen Lebensmitteln, Bildungs-, Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen und Verbände, Vereine und Initiativen aus ganz Deutschland. Sofern die Teilnehmer bei ihren Aktionen Lebensmittel einsetzen, muss deren Herkunft nachvollziehbar sein und ein klarer Bezug zur Regionalität hergestellt werden. Gekocht werden soll dabei grundsätzlich mit frischen Produkten. Dabei dürfen keine künstlichen Aromen, Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker verwendet werden.

Die Wertschätzung qualitativ hochwertiger Lebensmittel aus regionaler Erzeugung, Geschmacksbildung und regionale Esskultur sind die Kernthemen der Geschmackstage, die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gemeinsam mit Sternekoch Johann Lafer im Rahmen des “Nationalen Aktionsplans IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung” ins Leben gerufen wurden.

Am 1. Oktober starten die Geschmackstage mit der Wiedereröffnung der “Markthalle Neun” in Berlin-Kreuzberg, die wieder zu einem regionalen Lebensmittelmarkt ausgebaut wird.

Am 2. Oktober werden zum Tag der Regionen beim Herbstmarkt auf der Moritzburg in Zeitz (Sachsen Anhalt) traditionelle regionale Spezialitäten verkostet.

Höhepunkt ist am 9. Oktober die Abschlussveranstaltung auf der BUGA Koblenz 2011 mit Bundesministerin Aigner und Spitzenkoch Lafer.

Weitere Informationen und das komplette Programm finden Sie unter www.geschmackstage.de.

Pressemitteilung des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 28.09.2011

Bayrischer Käse beim Oktoberfest

20. September 2011

(19. September 2011) München – Erfrischende Milchmixgetränke und herzhafter Käse aus Bayern sollen auch heuer wieder die Wiesn-Besucher aus aller Welt begeistern. Auch Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude ließen sich die bayerischen Schmankerl am Milch- und Käsestand schmecken, den das Landwirtschaftsministerium gemeinsam mit der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft auf dem Festplatz der „Oide Wiesn“ betreibt. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von der Münchner Tourismus-Chefin Dr. Gabriele Weishäupl und der Bayerischen Milchkönigin Julia Wegmann. Mit dem Milch- und Käsestand will der Minister den Absatz bayerischer Spezialitäten voran bringen und auf deren hohe Qualität aufmerksam machen. Brunner: “Das größte Volksfest der Welt mit Millionen Besuchern ist dafür eine ideale Gelegenheit.” Der Freistaat ist mit über 400 verschiedenen Käsesorten das deutsche Käseland schlechthin und zählt zu den vier größten Käse-produzenten in der Europäischen Union. Im vergangenen Jahr wurden im Freistaat über 810 000 Tonnen Käse hergestellt.

Eine Pressemitteilung des Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vom 19.09.2011

Mehr zum Thema Käse bei Rezepte-und-Tipps.de:
- Die Geschichte des Käse
- Käse lagern

Produkttest: Joghurt auf Frucht von Söbbeke

14. September 2011

Neulich sind wir durch Zufall an einem Bio-Markt vorbeigefahren. Aus reiner Neugier sind wir dann auch mal rein gegangen. Schon erstaunlich wieviele Bio-Produkte es mittlerweile gibt! Im Kühlregal fanden wir dann Joghurt auf Frucht von der Firma Söbbeke. Da es davon ganz leckere Sorten gab, die man von keinem anderen Joghurt-Hersteller bekommt, haben wir einfach mal drei Becher gekauft. Wir hatten uns für Cassis, Himbeere und Pfirsich-Maracuja entschieden.
Da wir so gespannt waren wie nun so ein Bio-Joghurt schmeckt, haben wir die Becher gleich nach dem Abendessen aufgemacht. Nach dem ersten Reinlöffeln waren wir etwas enttäuscht, da von der Frucht nichts zu schmecken war. Ich hab dann nochmal auf den Becher geschaut und dann eher zufällig gelesen “Joghurt AUF Frucht”. Ok, also mal ordentlich umgerührt und das Joghurt hat auch nach Frucht geschmeckt. ;-)
Wir fanden alle drei Sorten richtig lecker. Man schmeckt die Frucht gut raus und das Joghurt ist nicht so süß wie man es von anderen Firmen kennt. Man hat hier auch noch den Joghurtgeschmack. Uns hat das Joghurt so gut geschmeckt, dass wir uns gleich nochmal ein paar Becher gekauft haben.
Wir haben für einen Becher 0,79 Euro bezahlt, was schon recht teuer ist. Aber dafür schmeckt es eben auch besser.

Übrigens gibt es von Söbbeke Joghurt auf Frucht noch folgende Sorten:
Blaubeere
Erdbeere
Kirsche
Vanille Zitrone
Brombeere Holunder
Ohne Frucht

Da sollte eigentlich jeder was finden!

So, und nun noch der Hinweis auf unseren Artikel zum Thema Joghurt. Dort erfahren Sie wie Joghurt eigentlich hergestellt wird.

Guten Appetit!