In der mecklenburgischen Küche spiegelt sich die langjährige Armut sowie auch die Nähe zur Ostsee wieder. Durch die vielen Wälder gehören natürlich auch Wildgerichte auf die Speisekarte.
Es wird viel mit Kartoffeln, Grünkohl und süß-saurem gearbeitet. Zum Beispiel Himmel und Erde - Kartoffeln mit Äpfeln und Blutwurst
So ißt man hier gerne Barsch, aber auch Scholle. Sehr beliebt ist auch Hecht in Petersiliensauce.
Rindfleisch mit Backpflaumen ist genauso eine Delikatesse wie Fasan.
Auch Eintöpfe findet man in der mecklenburgischen Küche oft. Kennen Sie zum Beispiel Wruken? Bekannter dürften Bohnensuppe und Erbsensuppe sein.
Götterspeise und Schwarzbrotpudding reicht man gern als Nachtisch.
Honigkuchen, Mohnstollen und Quarkstollen werden gern in der Weihnachtszeit gebacken.