Die Bohne ist eine Hülsenfrucht, die gerne als Eintopf, Salat oder als Beilage gegessen wird. Die Pflanzen sind einjährig und frostempfindlich.
Man kann sie von Mai bis Oktober ernten. Das wird aber ausschließlich per Hand gemacht.
Die Bohnen und Samen können in Farbe und Form unterschiedlich sein.
Sie enthalten hochwertiges Eiweiß, Kohlenhydrate, Mineralstoffe (Kalium, Calcium, Magnesium), Spurenelemente (Eisen, Zink), Provitamin A, Vitamine der B-Gruppe und Vitamin C. Aber Bohnen sollte man NIE roh essen. Sie enthalten den Eiweißstoff Phasin der Magen- und Darmbeschwerden auslöst.
Die Hauptsorten:
Buschbohnen nennt man auch Fisolen, Kruppbohnen oder Strauchbohnen. Sie wachsen ohne Stütze heran.
Stangenbohnen brauchen dagegen eine Stütze aus Holz oder Schnüre zum hochwinden. Deshalb werden sie auch Kletterbohnen oder Hochbohnen genannt. Außerdem sind sie ertragreicher und haben eine längere Kulturzeit als Buschbohnen.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten:
Die Bohnen sollten eine satte grüne Farbe und eine knackige Konsistenz haben. Die Hülse muss glatt durchbrechen und an den Bruchstellen grün und saftig sein.
Aufbewahrung:
Bohnen sollte man schnell verarbeiten. Im Kühlschrank kann man sie locker schichten, so dass sie gut durchlüftet sind. Dann halten sie höchstens zwei Tage. Wenn Bohnen zu lange gelagert werden verlieren sie ihre Farbe und werden beim kochen nur sehr langsam weich.
Tipp:
Mit diesen Garmethoden bereiten Sie Bohnen schonend zu.