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gesunde Rote Bete
Wissenswertes über Rote Bete
Foto: © Lucky Dragon


Die Rote Bete kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, wahrscheinlich aus Nordafrika. Ihre Farbe, die heute für die Herstellung von roten Gummibärchen genutzt wird, hat sie aus der Weiterveredelung erhalten.
Rote Bete ist sehr gesund, da sie viel Folsäure und Eisen enthält. Die vielen Ballaststoffe sind gut für die Verdauung.

Was sollte man beim Einkauf beachten?
Rote Bete gibt es meist im Winter, aber auch im Sommer kann man kleine Knollen kaufen.
Die Schale sollte glatt und unbeschädigt, die Knolle prall und die Blätter saftig sein.

Wie lagert man das Gemüse?
Entfernen Sie die Blätter, wickeln Sie die Rote Bete in Papier und legen sie in den Kühlschrank.
So hält sie sich bis zu 4 Wochen.

Kann ich sie auch einfrieren?
Ja. Dazu kochen Sie die Knollen ca. 25 Minuten, schälen und zerkleinern sie und geben sie in Gefriertüten. So halten sie 10 bis 12 Monate.
Nach dem Auftauen sollten Sie sie dann in Öl oder Butter schwenken.

Tipps:
Diese Gemüse sollte man nicht warmhalten oder wieder erwärmen, da dann Nitrit entsteht, welches giftig ist.

Rote Bete kann man z.B. mit Ingwer, Cayennepfeffer, Senf und Merrettich würzen.
Auch mit süßen Früchten kann man sie kombinieren.


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