Die meisten kennen Sellerie als weiße, feste Knolle, die auch Bestandteil des Suppengrüns ist. Es gibt aber auch Staudensellerie, das ist dann eine "Stange". Staudensellerie kann man roh oder mit einem Dip, als Gemüsesuppe oder mit Käse überbacken genießen.
Sellerie wurde bei den alten Ägyptern als Grabbeigabe genutzt, die Griechen und Römer weihten das Gemüse dem Gott der Unterwelt. Es wurde beim Leichenschmaus serviert und auf Gräber gepflanzt. Im Mittelalter diente Sellerie in Europa als Arznei. Heute ist es ein Gemüse oder eine Würzpflanze.
Tipps:
Sellerie bekommen Sie das ganze Jahr über. Die Knollen sollten fest und ohne Flecken oder Nebenwurzeln sein. Staudensellerie sollte knackig und die Blätter frisch und grün sein.
Am besten lagern Sie dieses Gemüse im Kühlschrank. Stauden sollten Sie in ein feuchtes Tuch einschlagen.
Staudensellerie sollte man innerhalb von 3 Tagen verbrauchen, Knollensellerie hält sich dagegen einige Wochen.
Beide Sorten kann man einfrieren. Dazu blanchieren Sie Staudensellerie, Knollensellerie kochen und klein schneiden. Dann sind beide 6 Monate haltbar.
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