Pfeffer gehört zu den am häufigsten verwendeten Gewürzen. Zur Zeit werden weltweit über 140 000 Tonnen Pfeffer produziert.
Die Hauptanbauländer sind Indien, Indonesien, Malaysia und Brasilien. Indien ist auch die ursprüngliche Heimat des Pfeffers.
Pfeffersorten
Grüner Pfeffer:
Der aus unreifen Früchten gewonnen wird. Grüner Pfeffer wird bei hohen Temperaturen getrocknet oder auch gefriergetrocknet. So behält er seine grüne Farbe.
Ihn nimmt man für Tomatensuppe, Geflügelsuppe, helle Saucen, Vinaigrette, Salate, gegrillten Fisch, Steaks, Pasteten, Wildgerichte, Omelett
Roter Pfeffer:
Der aus den reifen Früchten des Pfefferstrauchs gewonnen wird.
Schwarzer Pfeffer:
Dieser wird auch aus unreifen Früchten gewonnen, aber viel langsamer gerocknet. So wird er schwarz und schrumpelt zusammen.
Diese Sorte wird für dunkle Suppen, Bratensaucen, Fleischsalat, Gemüsesalat, Erbsen, Tomaten, Kohl, Pilze, Fisch, Schweinebraten, Sauerbraten, Rouladen, Ente, Gans, Pute, Wildgerichte, Marinaden verwendet.
Weißer Pfeffer:
Dies ist der mildeste Pfeffer, der aus roten Pfefferfrüchten gewonnen wird, die gewässert und geschält werden.
Ihn verwendet man für helle Suppen, Salatsaucen, Käsesaucen, Remoulade, Bohnen, Kohl, Möhren, Pilze, Fisch, Auflauf, Schwein, Rind, Lamm, Kalb, Geflügel, Hackfleisch, Nudeln, Kartoffeln
Pfeffergewächse sind Klettersträuche, die bis zu 10 Meter hoch werden können.
Pfeffer ist ein scharfes Gewürz mit dem man z.B. Fleisch, Fisch und Salate würzen kann.
Schmeckt das Essen bitter, wurde der Pfeffer zu lange mitgegart, ist es sauer haben Sie zu viel grünen eingelegten Pfeffer hinein getan.