Eine Napfkuchenform ist rund und eignet sich somit für das Backen von Guglhupf und Co.
Eine Napfkuchenform mit fertiggebackenem Guglhupf
Foto: © Florian Biber
Es gibt Napfkuchenformen aus Glas, Edelstahl und anderen Materialien. Jede hat ihre Vor- und Nachteile.
Als sehr praktisch haben sich Napfkuchenformen erwiesen, die eine Anti-Haft-Beschichtung haben. Diese lassen sich diese meist sehr einfach mit Wasser und etwas Spülmittel reinigen. Dennoch sollten Sie auch diese Formen etwas einfetten.
Glasformen haben den Nachteil, dass sie den Kuchen zwar langsamer bräunen, dafür aber gleichmäßiger. Außerdem speichern sie die Hitze lange und vertragen keine Temperaturschwankungen. Man sollte Glasformen nach dem Backen also noch eine Weile bei geöffneter Tür im Ofen stehen lassen.
Übrigens gibt es oft auch Backform Sets, in denen einen Guglhupfform enthalten ist. So hat man dann gleich mehrere Backformen im Haus.
Wo kann man eine Guglhupfform kaufen?
Galeria Kaufhof
Karstadt
Cookmal
Einrichtungsmärkte (z.B. Ikea, Möbel Höffner, Poco Domäne)
Supermarkt
Amazon
OTTO
Tipps für die Napfkuchenform:
Damit sich der Kuchen gut aus der Form löst, fettet man die Napfkuchenform ein nd bestreut sie mit Mehl, Semmelbröseln, Grieß oder gemahlenen Nüssen. Läßt sich der Kuchen dennoch nicht lösen, legen Sie ein feuchtes kaltes Tuch auf die Form.
Weitere Backformen:
Backformen
Springform
Backbleche