für die Streusel:
200 g Mehl
200 g Butter
125 g Zucker
100 g gemahlene Mandeln
1 Päckchen Vanillezucker
für die Mandeln:
100 g Mandelblättchen
2 El Butter
2 El Zucker
Zubereitung:
Zupfen Sie die Johannisbeeren von den Stielen, waschen sie und lassen sie abtropfen. Geben Sie sie dann in eine Schüssel, fügen den Gelierzucker dazu und lassen das Ganze ziehen.
In der Zwischenzeit geben Sie die Teigzutaten in eine Schüssel und verkneten sie gut miteinander. Lassen Sie den Teig dann zugedeckt bei Zimmertemperatur eine halbe Stunde gehen.
Mischen Sie dann Mehl, Mandeln, Zucker und Vanillezucker. Kneten Sie dann die Butter unter, so dass Streusel entstehen. Stellen Sie diese dann zur Seite.
Fetten Sie ein Backblech ein und rollen den Teig mit einem Nudelholz darauf aus. Verteilen Sie die Johannisbeeren gleichmäßig darauf. Backen Sie den Johannisbeerkuchen nun bei 200 Grad 20 Minuten. Dann geben Sie die Streusel drauf und backen den Kuchen eine weitere halbe Stunde.
Dann schmelzen Sie die Butter und geben den Zucker dazu. Lassen sie ihn bei geringer Hitze karamellisieren. Sobald er hellbraun ist, fügen Sie die Mandelblättchen dazu und rühren weiter. Verteilen Sie diese Mischung 5 bis 10 Minuten vor Ende der Backzeit auf dem Johannisbeerkuchen.
Nährwertangaben:
361 Kalorien, 39 g Kohlenhydrate, 20 g Fett, 6 g Eiweiß und 6 g Ballaststoffe
Wie bei vielen Kuchen aus Großmutters Backbuch liegt auch die Herkunft der Donauwellen im Dunkeln - warum und wann die Leckerei zu ihrem klingenden Namen kam, darf nur noch spekuliert werden.
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