Sicher war schon fast jeder einmal in einer der zahlreichen Fastfoodketten. Gerade in Großstädten gibt es diese ja wie Sand am Meer. Vor allem Singles und junge Leute die keine Zeit oder keine Lust zum Kochen haben sind dort öfter zu finden. Aber ist Fastfood eigentlich gesund?
Wer sich in der Regel gesund ernährt, also viel Obst und Gemüse ißt und sich ausgewogen ernährt, kann sich ruhig ab und zu mal einen Burger oder ähnliches genehmigen. Fast Food ist nur dann nicht allzu gesund, wenn man sich fast ausschließlich davon ernährt. Die Firma mit dem großen gelben M hat deshalb auch gesunde Produkte ins Programm genommen. Sie erhalten nun in den Filialen auch Salate, gegrilltes Hühnchen in verschiedenen Varianten, Joghurt und einiges mehr.
Schon gewusst?
Das allererste McDonald´s Restaurant wurde im April 1955 in Illinois/ USA eröffnet. Die erste deutsche Filiale gab es aber erst 1971 und zwar in München. Heute findet man über 1250 Filialen in ganz Deutschland (weltweit sind es 30.000 in 119 Ländern!)
Aber nicht diese Firma erfand den Hamburger! Deutsche Matrosen kamen im 18. Jahrhundert auf die Idee Rinderhackfleischscheiben zu braten und brachten diese Delikatesse nach Hamburg. Einige Zeit später kam jemand aus Amerika auf die Idee diese Fleischscheiben zwischen zwei Brötchenhälften zu legen. (Der Hamburger ist übrigens die erfolgreichste Schnellmahlzeit überhaupt.) 1968 wurde diese Hamburgerversion weiterentwickelt. Man entwickelte eine leckere Sauce und legte gleich zwei Fleischscheiben auf das Brötchen. Somit hatte man den zweiten Klassiker im Sortiment: den Big Mäc. Und dieser gehört heute noch zum beliebtesten Fastfood.