Was ist Brokkoli?

Brokkoli - Genuß ohne Reue


Der Brokkoli ist ein Kreuzblütengewächs welches mit dem Blumenkohl eng verwandt ist.
Einige Brokkoliröschen
Was kann man aus Brokkoli machen? - Foto: © Ben

Ursprünglich stammt er aus Kleinasien. In Europa war er nur in Italien bekannt. Im 16. Jahrhundert brachten die de´Medicis den Brokkoli nach Frankreich und im 18. Jahrhundert führte der US-Präsident Thomas Jefferson die Pflanze in den USA ein. Hauptanbaugebite sind heute die Mittelmeerländer, vor allem Italien. Das Gemüse ist nämlich nicht winterfest, so dass es in Deutschland nur zwischen Juni und Oktober angebaut werden kann.

Brokkoli ist übrigens sehr vielfältig einsetzbar! Man ihn als Beilagen zu vielen Fleischgerichten oder Fischgerichten servieren. Aber auch als Auflauf oder Suppe ist das Gemüse sehr schmackhaft.

Leichte Brokkoli Rezepte:

  • Brokkoliauflauf
  • Putengeschnetzeltes mit Brokkoli
  • Brokkolicremesuppe
  • Chop Suey
  • Rezept für Rinderfilet mit Gemüse
  • Nudel Gemüse Auflauf

  • Gesunder Brokkoli

    Brokkoli enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Er trägt auch den Namen "Anti-Krebs-Gemüse",
    weil seine Vitamine die Zellen vor Angriffen der Krebszellen schützen sollen. Damit man auch alles Gute aus dem Kohl herausholt, sollte man ihn nur kurz garen und nicht kochen.
    Tipps zum Brokkoli kochen

    Nährwerte in 100 g gekochtem Brokkoli:
  • Ballaststoffe: 2,7 g
  • Eiweiß: 2,8 g
  • Fett: 0,2 g
  • Kalium: 324 mg
  • Kalorien: 22 kcal
  • Kalzium: 87 mg
  • Phosphor: 65 mg
  • Vitamin C: 90 mg
  • Wasser: 21,9 g

  • Wann gibt es Brokkoli?

    Von Juni bis Oktober / November gibt es deutschen Brokkoli. In den anderen Monaten kommt das Gemüse meist aus Italien, weil es dort wärmer ist. Frischen Brokkoli erkennt man an einer kräftigen grünen Farbe und geschlossenen Blättern.

    Wie lagert man Brokkoli?

    Man sollte dieses Gemüse immer kühl lagern. (Bei Zimmertemperatur verliert er täglich bis zu 10 % des Vitamin-C-Gehalts.) Am besten im Kühlschrank.
    Legen Sie den Kohl in eine Kunststofffolie in den Kühlschrank. So hält er sich drei Tage. Man kann ihn aber auch einfrieren.

  • Sommergemüse
  • Auberginen
  • Gurke
  • Kichererbsen
  • Okraschoten
  • Sauerampfer
  • Sellerie
  • Tomaten
  • Zucchini

  • Weiterführende Informationen:
    Gemüse lagern - Was gehört in den Kühlschrank?