Wofür nimmt man Pfeffer?

Grüner, weißer, roter oder schwarzer Pfeffer?
Pfeffer gehört zu den am häufigsten verwendeten Gewürzen. Zur Zeit werden weltweit über 140 000
grüner, roter, schwarzer und weißer Pfeffer
Es gibt verschiedene Pfeffersorten - Foto: © Jana Behr
Tonnen Pfeffer produziert.
Die Hauptanbauländer sind Indien, Indonesien, Malaysia und Brasilien. Indien ist auch die ursprüngliche Heimat des Pfeffers.
Pfeffergewächse sind Klettersträuche, die bis zu 10 Meter hoch werden können.
Pfeffer ist ein scharfes Gewürz mit dem man z.B. Fleisch, Fisch und Salate würzen kann.

Pfeffersorten und ihre Verwendung
Grüner Pfeffer:
Der aus unreifen Früchten gewonnen wird. Grüner Pfeffer wird bei hohen Temperaturen getrocknet oder auch gefriergetrocknet. So behält er seine grüne Farbe.
Ihn nimmt man für Tomatensuppe, Geflügelsuppe, helle Saucen, Vinaigrette, Salate, gegrillten Fisch, Steaks, Pasteten, Wildgerichte, Omelett

Roter Pfeffer:
Der aus den reifen Früchten des Pfefferstrauchs gewonnen wird.

Schwarzer Pfeffer:
Dieser wird auch aus unreifen Früchten gewonnen, aber viel langsamer gerocknet. So wird er
schwarz und schrumpelt zusammen.
Diese Sorte wird für dunkle Suppen, Bratensaucen, Fleischsalat, Gemüsesalat, Erbsen, Tomaten, Kohl, Pilze, Fisch, Schweinebraten, Sauerbraten, Rinderrouladen, Ente, Gans, Pute, Wildgerichte, Marinaden verwendet.

Weißer Pfeffer:
Dies ist der mildeste Pfeffer, der aus roten Pfefferfrüchten gewonnen wird, die gewässert und geschält werden.
Ihn verwendet man für helle Suppen, Salatsaucen, Käsesaucen, Remoulade, Bohnen, Kohl, Möhren, Pilze, Fisch, Auflauf, Schwein, Rind, Lamm, Kalb, Geflügel, Hackfleisch, Nudeln, Kartoffeln

Tipp:
Schmeckt das Essen bitter, wurde der Pfeffer zu lange mitgegart, ist es sauer haben Sie zu viel grünen eingelegten Pfeffer hinein getan.

Probieren Sie auch mal das Rezept für Schweinefilet in Pfeffersauce!

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  • Weiterführende Informationen:
    Wie sollte man Gewürze lagern?